Hier verschaffe ich euch einen Überblick über die chinesische Wirtschaft

 

Die Wirtschaft in China

Wie sicher jeder mitbekommen hat, entwickelt sich die Wirtschaft in China immer noch schnell. Sie ist die am stärksten steigendende der ganzen Welt. Das Ganze begann im Jahr 1949 als die Volksrepublik China gegründet wurde. Nach der Verfassungsänderung von 1978 nahm es nochmal zu. Hier wurde eine Öffnungspolitik geführt, um die Wirtschaft in China weltoffener zu gestalten und die Wirtschaft anzutreiben.

In den letzten Jahren waren es immer rund 9% , was die Steigerung der Wirtschaft in China betraf. Das muss man sich erst mal vorstellen, in Deutschland sind es im Schnitt grade mal 2,5%. Im Jahre 2003 war China schon auf Platz 6. des Bruttoinlandsprodukts. Aber damit nicht genug, Deutschland fiel nach hinten und China überholte uns und ist inzwischen auf Platz 3 und das auch nur, wenn man Hong Kong als unabhängig zählt. Nur die United States und Japan sind noch vor ihnen.
Die Modernisierung des Landes und der Umstieg auf die soziale Marktwirtschaft, von der vorher gehabten Planwirtschaft, hat dazu beigetragen, dass das Land diesen Aufstieg geschafft hat.
In China arbeitet man auch sehr an den Reformen und auch weiterhin an der Öffnungspolitik. Ständig gibt es Änderungen an Gesetzen und Vorschriften um das ganze am Laufen zu halten.
Auch das gesamte Finanzwesen wurde umgekrempelt und überarbeitet. Investitionen sind in vielen Bereichen vorgenommen worden, vor allen jene, die der Modernisierung dienen.

Eigentlich schon erstaunlich, dass ein Land, das um 19hundert rum noch völlig unabhängig war, es in dieser Zeit schafft, solche Zahlen an Export und Import zu schreiben.
Die weitere Entwicklung der Wirtschaft in China ist jedoch noch nicht sicher. Irgendwann wird das BIP nicht mehr so stark wachsen und dann muss die Wirtschaft umgestellt werden. Hoffen wir, dass die Politik das auch so sieht und richtig handelt.
China hat seine Ziele jedoch sehr bescheiden gesteckt. Sie wollen bis 2020 eine Gesellschaft mit Wohlstand sein. Wenn sie so weiter machen, wird ihnen das sicherlich leicht gelingen.
 
 

Wirtschaft in China, Chinesische Wirtschaft

Fruchtbares Ackerland für die chinesische Wirtschaft

Die Landwirtschaft und seine Bedeutung in der Wirtschaft Chinas

In der China spielt die Landwirtschaft eine wichtige Rolle. China hat etwa 9,6 Millionen Quadratkilometer Gesamtfläche. Davon sind 1,27 Millionen Ackerland. Wer meinen Artikel über Wetter und Klima gelesen hat, kann sich vorstellen, dass dieses Land sehr fruchtbar ist und die Grundlagen für eine blühende Wirtschaft in China vorhanden sind. Auf die ganze Welt gesehen, sind das etwa 1/12 des gesamten Ackerlandes.
Durch die Reform von 1978 haben vor allem die Bauern profitiert. Die Agrarwirtschaft, besonders der Getreideanbau, wurde gefördert und die Struktur des Ganzen wurde verbessert.
Angebaut wird vor allem Reis, Weizen, Sojabohnen und Mais. Ebenfalls bauen sie viele Nutzpflanzen, wie Baumwolle, Raps und Zuckerrohr an.
Bei der Produktion von Getreide, Baumwolle, Raps, Tabak, Eiern und Gemüse liegt die chinesische Wirtschaft an erster Stelle im weltweiten Vergleich.
Investitionen in die Wirtschaft des Ackerbaues sind auch in Zukunft zu erwarten. In den letzten Jahren wurde auch der Lohn der Bauern erhöht.
Die chinesische Regierung schaut auf die Entwicklung der Landwirtschaft, da hier noch immer die ärmere Bevölkerung lebt und sie diese ebenfalls mit in den Wohlstand führen wollen. Die Wirtschaft und ihr Plan wird wohl aufgehen, wenn dies auch noch dauern mag.
 

Die Wirtschaft in China und der Exportschlager jiangling

Exportschlager jiangling ein Beispiel für die Entwicklung chineischen Wirtschaft

Die Industrie und die Wirtschaft in China

Es begann in den 50er Jahren und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die schnelle Entwicklung der Industrie ist vor allem für die blühende Wirtschaft in China verantwortlich.

Die Industrie startet bereits vor der Öffnung 1978 in China, nämlich bei der Gründung der VK schon durch, der Startschuss für diesen Wirtschaftszweig fiel also schon vorher. China hat inzwischen ein komplettes Industriesystem. Im Elektrotechnik- und Chemiebereich haben sie besonders schnell zugelegt. Auch Atom und Raumfahrt kamen nicht zu kurz. Durch einen hohen Forschungsanteil und das sowieso große Land, konnten gute Ergebnisse erzielt werden. Die Förderung des Erdöles wurde ebenfalls ausgebaut. Wie auch bei Getreide und Co liegt die Wirtschaft in China mit Eisen und Stahl, Kohle, Zement und Kunstdünger, weltweit ebenfalls auf dem ersten Platz.
Heutzutage hat es China geschafft, dass sie Schiffe, Autos, Flugzeuge und sogar modernste Satelliten selbst produzieren können.
Für die nächsten Jahre will China nun auch im Bereich der IT zulegen und damit ebenfalls nach ganz vorne kommen und die eigene industrielle Wirtschaft noch weiter vorantreiben.
Aber auch in der Produktion von Bekleidung hat das Land ganz schön zugelegt. Daher wird China wird in der westlichen Welt auch gerne als “Europas Werkbank” bezeichnet.
Das bedeutet, dass eine Vielzahl von Produkten der Modeindustrie wie Leinen, Seide, Baumwolle, T-Shirts, Kleider oder Teppiche in China in der Massenproduktion gefertigt und exportiert werden.
Auch namenhafte Hersteller wie Nike, Puma oder Hummel Schuhe haben hier ihre Fabriken um von günstigen Herstellungskosten zu profitieren. Hier werden in spezialisierten Schuhfabriken hochwertige und auch günstige Schuhe hergestellt. Vieles davon tragen wir ohne den Stempel “Made in China” überhaupt zu bemerken.
Aber nicht nur Bekleidung wird fleißig exportiert. Auch im Elektro- und Mechanik-Bereich wird immer mehr exportiert. Vieles geschieht hier ohne das man es mitbekommt. Damit ein Auto “Made in Germany” ist, muss nur ein gewisser Teil auch hier gefertigt worden sein, viele Einzelteile kommen also aus China und werden hier ergänzt und verbaut. Der günstige Lohn und die günstigen Energiekosten in China ermöglichen dies. Firmen zahlen in Deutschland bei Massenproduktionwahre wesentlich mehr, selbst wenn der Absatz im Land selbst statt findet und so fast keine Transportkosten vorhanden sind. Der Standort China erfreut sich in solchen Punkten seit Jahren immer größerer Beliebtheit.  
 

Dienstleistungen und die Wirtschaft in China

Etwas verspätet, nämlich in den 70er Jahren hat sich die Dienstleistungsbranche in China rasch entwickelt. Damals war dieser Anteil für die Wirtschaft in China noch unbedeutend.
Der Umfang der Dienstleistungen hat sich aber seither in China ständig extrem vergrößert. Vom Jahre 1980 als der Boom begann, bis heute, hat sich der Produktionswert der Dienstleistungsbranche um etwa das 50fache gesteigert.
Es hatte also ebenfalls einen Durchschnittswert von über 10% die Jahre hinweg. Waren es 1980 noch 21%, welche die Dienstleistungsbranche ausmachten, ist der Anteil im Bruttoinlandsprodukt heute etwa auf 37%.
Heutzutage hat die Dienstleistungsbranche auf den Gebieten Gastronomie, Tourismus, Werbung, Einzelhandel, Finanzwesen, Versicherung, Justiz und Buchhaltung einen ordentlichen Kundenkreis.
Dem Entwicklungsplan nach, soll dieser Wirtschaftsfaktor aber bis zum Jahre 2020 auf volle 50% aufsteigen. Ob dies in China wirklich ein so großer Anteil des Bruttoinlandsprodukts in der Wirtschaft wird, ist der Tendenz nach, nicht ganz unwahrscheinlich.
 
 
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